Vorbild Muster im rätsel

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Vorbild Muster im rätsel

Ein mechanischer Faktor kann auch an der Musterbildung beteiligt sein. Eine frühere Studie versuchte, die Pflanzenzellform aus rein mechanischer Sicht zu erklären [31]. Die Musterbildung von Nahtgewebe wurde auch zuvor aus primär mechanischer Sicht erklärt [32,33]. Unser Modell umfasste den Oberflächenspannungsbegriff ,k, der den mechanischen Aspekt der Zellwand darstellt. Wir postulierten auch, dass die Musterbildung durch die Zellwand auf Knickinstabilität zurückzuführen sein kann (Takigawa-Imamura et al., in Vorbereitung). Es ist möglich, die Musterbildung mit einem mechanischen Modell zu reproduzieren, aber in diesem Fall brauchten wir einen biologischen Mechanismus, um die Zellwandfläche zu vergrößern und gleichzeitig die Zellwanddicke beizubehalten. Bei Zellmembranen wird die Dicke der Membran automatisch durch die Einheitsgröße bestimmt, während die Zellwand eine variable Dicke aufweisen kann. Da die Zellgröße während der Entwicklung zunimmt (Abb. 5b), können wir nicht davon ausgehen, dass das Knicken durch eine relative Abnahme des Zellvolumens verursacht wird. In der vorliegenden Studie formulieren wir ein theoretisches Modell, um die Musterbildung durch Pflanzenblattepidermale Zustzellen zu reproduzieren.

Dieses Modell geht davon aus, dass das Interdigitating-Muster als Ergebnis der Zellwand-Remodellierung entsteht, und reproduziert die Aufrechterhaltung der Zellwanddicke und die Bildung eines Puzzle-ähnlichen Musters in vivo. Um die Wirkung einer gestörten Zelluloseablagerung auf die Musterbildung zu modellieren, gingen wir davon aus, dass eine verminderte Zellulose in der Zellwand eine erhöhte Diffusion des Signalmoleküls ermöglicht und somit seinen Wirkungsbereich erhöht. Durch die Erhöhung des Kernelradius r0 reproduzierte unser Modell eine erhöhte Zellwanddicke (Abb. 3e). Eine intuitive Erklärung für dieses Phänomen ist wie folgt: Die Dicke der Zellwand wird stabil, wenn V = f(v) = 0. f(v) nähert sich 0, wenn die Auswirkungen benachbarter Zellen durch die intrinsischen Auswirkungen des Zellwandabbaus ausgeglichen werden. Wenn also der Abstand, bei dem das Signalmolekül wirksam ist, zunimmt, wird die Zellwand dicker (Abb. 3f). Wir berechneten den G-Typ Fourier-Deskriptor jeder Zelle und berechneten das Verhältnis zwischen 2 Tage alten und 4 Tage alten Sämlingen und 2 Tage alten und 7 Tage alten Sämlingen (rot und grün in Abb. 2f). Im G-Typ-Deskriptor stellt das Spektrum bei k = 1 das Wachstum der Zelle dar und war nicht dem in Abb. 2e beschriebenen Ergebnis ähnlich.

In anderen Wellenzahlen waren beide Verteilungen vault-like, was darauf hindeutet, dass die in vivo beobachtete Dynamik qualitativ denen ähnelt, die vom Modell vorhergesagt werden. a) Regeln des Modells. b) Anfängliche Verteilung der Zellwand aus Messungen von Sämlingen.

2020-08-14T08:30:57-05:00Categories: Uncategorized|0 Comments